Täglich arbeiten die Krankenhäuser überall in der Ukraine am Limit. Während des Krieges gehen unzählige Patientinnen und Patienten durch ihre Hände. Es ist eine unschätzbare Leistung, die niemand ersetzen kann. Schlaflose Nachtschichten, komplizierte Operationen, Materialmangel, Stress, Kälte – das Ausmaß und die Bedeutung ihrer täglichen Arbeit sind kaum zu überschätzen.
Die Ärztinnen und Ärzte, Schwestern und Pfleger, Fahrer und Sanitäter retten jeden Tag Leben und zeigen gleichzeitig, dass man selbst in den schwierigsten Momenten Menschlichkeit bewahren, an andere glauben und Hoffnung schenken kann – dort, wo sie zu fehlen scheint.
Wir sind dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, das medizinische Personal und ihre Patientinnen und Patienten weiterhin zu unterstützen.
Über 1.300 kg medizinische Verbrauchsmaterialien werden bereits zur Lebensrettung an das Mechnikov-Hospital in Dnipro geliefert:
-Elastische Binden in verschiedenen Größen
-Mull- und Absorptionskompressen
-20.000 medizinische Handschuhe
-Lösungen und Desinfektionsmittel
-Hygienesets (Unterlagen, Windeln)
-Enterale Ernährung
-Infusionssysteme, Katheter, Spritzen, Kanülen
-sowie weitere dringend benötigte Materialien für die tägliche Arbeit
Diese Unterstützung war dank des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Rhein Main unter der Leitung von Oliver Pitsch möglich. Er steht für die kontinuierliche Bereitstellung medizinischer Materialien, Krankenhausausstattung sowie für zuverlässige finanzielle und logistische Unterstützung seit Beginn des Krieges.
Ebenso herzlich danken wir unserem Partnerverein in der Ukraine und persönlich unserer heldenhaften Partnerin Tamara Horokhova für die Verteilung der humanitären Hilfe unter besonders gefährlichen Bedingungen – bei Kälte und unter Beschuss.
Vielen Dank an alle, die unseren Verein weiterhin unterstützen, um in der Ukraine zu helfen – gemeinsam sind wir stark!



















